Börsenradio Echtgelddepot
Das Hlinka-Börsenradio-Echtgeld-Depot ist ein Projekt zwischen Börsenradio und dem Vermögensverwalter Mojmir Hlinka aus Zürich von der AGFIF International AG. Nachdem Herr Hlinka über Jahre hinweg einen sehr großen Zulauf und Zustimmung bei den Börsenradio-Hörern hat, haben wir uns entschlossen ein Echtgeld-Depot-Projekt ins Leben zu rufen. Mit der Kontrollfrage: Ist das, was in den Interviews besprochen wird, auch im echten Leben umzusetzen?
Start war am 8.8.2019. Mit einer Startsumme von 25.000 Euro. Es ist quasi ein "Aktienspar-Depot". Jeden Monat werden vorläufig noch mal 1.000 Euro als Sparplan eingezahlt.
Ziel ist es zu prüfen, wie weit wir mit dieser Strategie in 2,3 und 5 Jahren kommen. Das Geld kommt von Börsenradio und die Kauf- und Verkauf-Entscheidungen trifft Herr Hlinka mit seinem Team.
Nachfolgend können Sie die Depotauszüge einsehen und hören auch die dazugehörigen Interviews zu den jeweiligen Marktsituationen in einem Abstand von 2-3 Wochen. Durch Absicherung mit Minifutures hat es Herr Hlinka geschafft, dass im Corona-Crash das Depot keine Verluste hatte und immer noch 7 % im Plus halten konnte (Auszug vom 24.04.2020).
Hinweis Depotänderung: Herr Hlinka hat am 29. April 2020 die Absicherung herausgenommen
Alle weiteren Depotauszüge finden Sie unten zum jeweiligen Interview verlinkt.
Krise, Korrektur oder Kopfkino? Mojmir Hlinka über Öl, Gold und den teuersten Satz der Börse. Geopolitik, Ölpreis, Inflation, Gold, Trump: Die Schlagzeilen klängen nach Ausnahmezustand, doch Mojmir Hlinka mahne zur Nüchternheit. Sein Kernsatz: "Diesmal ist alles anders" sei der teuerste Satz an der Börse. Wirklich gefährlich seien nur systemische Krisen, nicht jede scharfe Schlagzeile. Entscheidend für die Märkte seien am Ende nicht Emotionen, sondern Zinsen, Inflation und der Ölpreis. Hlinka warne deshalb vor hektischem Trading in der Nachrichtenachterbahn und setze stattdessen auf stabile, einkommensorientierte Depots. Genau diese hätten sich in der Korrektur bemerkenswert robust gezeigt. Auch das Börsenradio-Echtgelddepot habe seit dem Hoch nur rund 2,3 % verloren. Nachgekauft worden seien gezielt Microsoft und Sunrise. Sunrise biete dabei eine Dividendenrendite von 7 %. Spannend sei auch sein Blick auf Gold: sicherer Hafen? Im Moment eher nicht. Und bei KI gelte für ihn: Der nächste große Hype komme bestimmt, nur wann und woher, wisse heute noch niemand. Mehr: https://www.brn-ag.de/echtgelddepot